„Auwald“ von Jana Volkmann

Ab sofort bin ich nur noch ich. Wer allein sein kann, kann alles sein.

Felicitas Lieblingszitat aus „Auwald“ von Jana volkmann, S. 104.

Inhalt

Die Schreinerei ist Judiths Leidenschaft. Stundenlang arbeitet sie an einem Puppenhaus und verliert sich in den kleinsten Details, bis ihr Chef sie dazu verdonnert, endlich einmal Urlaub zu nehmen. Durch eine Reihe von Zufällen landet sie auf einem Schiff, das sie von Wien nach Bratislava bringen soll. Während eines Landgangs verschwindet das Schiff jedoch auf mysteriöse Weise und Judith muss den Rückweg nach Wien zu Fuß antreten. Auf ihrer Reise durch die Wildnis findet sie mehr und mehr Vertrautheit im Ungewissen.

Rezension

„Auwald“ von Jana Volkmann ist erfrischend und liegt doch schwer im Magen. Die Unsicherheit zieht sich als Motiv durch die Erzählung und wir lernen gemeinsam mit Judith sie zu akzeptieren. Wir wussten nicht, was uns mit diesem Buch erwartet und sind sehr froh, dass wir Judith auf einem Stück ihres Weges begleiten durften. Wir würden „Auwald“ wieder in den Druck geben.

Shownotes

00:37 | Begrüßung

03:41 | Zwischen Tür und Angel: Inhaltszusammenfassung

04:23 | Beschreibe dein Verhältnis zu dem Buch in einem Gericht!

06:11 | Figurenkonstellation

10:22 | Besuch in Berlin

12:37 | Das Puppenhaus

15:11 | Judith macht Urlaub

16:30 | Die Taschendiebin

20:12 | Unzuverlässiges Erzählen

22:18 | Herr Bossmann und Robert

23:29 | Höhlenerzählung

32:36 | Aktuelle Bezüge

38:41 | Lieblingszitat

41:25 | Würdest du das Buch wieder in den Druck geben?

Wir freuen uns über eure Kommentare und die Diskussion rund um „Auwald“.

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